8 Bekenntnisse eines Podcasters | SPECIAL EDITION No 2 | #99

Shownotes

1oo Episoden BLUE RM, Zeit zum Feiern, Zeit um einmal kurz inne zu halten. Heute teile ich dir 8 persönliche Gedanken zu meiner Reise mit Euch, liebe Fans und Hörer:innen:

  1. Es ist nicht alles Gold: Lieber mit Fehlern starten, als in Schönheit sterben
  2. Regelmäßigkeit schafft Vertrauen- auf beiden Seiten
  3. Das Thema mit der eigenen Stimme
  4. Podcasting ist gut für introvertierte Menschen - auch auf beiden Seiten
  5. Meine Bandbreite an Inhalten & Gästen
  6. Vermarktung und Zielgruppe
  7. Beziehungen sind für alle wichtig (=für keinen bedeutend?)
  8. Begegnungen bedeuten immer Veränderung, auch beim PC Machen

Fazit: Luftholen, Draufschauen, und Co-Creation ist angesagt.

MACH MIT BEI DER NEUGESTALTUNG VON BLUE RM, schreib mir eine Email an NEXT@dominikvonbraun.com

Hier die Links zu den in dieser Episode genannten Folgen:

BARBARA LIEBERMEISTER: https://blue-rm.podigee.io/95-interview_barbara_liebermeister

DR. PRISCILLA SCHELP: https://blue-rm.podigee.io/90-interview-priscilla-schelp

MATTHIAS DABERSTIEL: https://blue-rm.podigee.io/82-interview-mattias-daberstiel-teil1

TJALF NIENABER: https://blue-rm.podigee.io/88-interview_tjalf_nienhaber

ANDREAS SCHIEMENZ: https://blue-rm.podigee.io/89-interview_andreas_schiemenz

FRANK HENSGENS: https://blue-rm.podigee.io/79-interview_frank_hensgens

TOBEN BRODERSEN: https://blue-rm.podigee.io/61-interview-torben-leif-brodersen

PHILIPP von TROTHA: https://blue-rm.podigee.io/52-welche-turen-kannst-du-offnen-philipp-von-trotha-im-interview-052

MONIKA SCHEDDIN: https://blue-rm.podigee.io/63-interview-monika-scheddin-erfolgsfaktor-networking

GUNTHER VERLEGER: https://blue-rm.podigee.io/30-new-episode

WERNER THEINER: https://blue-rm.podigee.io/26-new-episode

SAMMY GEBELE: https://blue-rm.podigee.io/28-new-episode

JOACHIM RUMOHR: https://blue-rm.podigee.io/29-new-episode

MARTIN MÜLLER: https://blue-rm.podigee.io/7-new-episode


BLUE-RM Podcast http://www.blue-rm.com/

Meine Website https://dominikvonbraun.com/

Instagram @Dominik.von.braun

LinkedIn https://www.linkedin.com/in/dominikvonbraun/

"ERFOLG IST, WENN DIE MENSCHEN BEI DIR BLEIBEN, DIE RICHTIGEN MENSCHEN!"

Dominik von Braun

Transkript anzeigen

Liebe Fans und Freunde von Blue RM, dem Podcast für Business Relationship Management, wieder eine Special Edition heute für euch auf die Ohren. Es ist die Folge Nummer 99 und sie heißt acht Bekenntnisse eines Podcasters. Viele von euch haben mich auf dieser Reise begleitet und wenn ihr meine Stimme heute etwas anders wahrnimmt, ist das kein Wunder. Denn diese Aufnahme, die mache ich mal einfach ganz schlank in mein Handy rein, denn ich bin mal wieder unterwegs und mein Equipment ist ganz woanders, als ich es haben wollte. Also nehme ich das Handy. Ich habe auch schon eine meiner Podcastfolgen auch schon mal auf dem Handy aufgenommen und das war gar nicht so schlecht. Drum hat mir Boris, mein äh, ja mein Profi Tonmeister und der ja auf einem Segelboot sitzt, Boris Baumann gesagt Mach es doch wieder im Handy, auch wenn es vielleicht nicht ganz so gut sich am ersten Blick anhört. Ich werde das schon rund machen und ihr werdet das anschließend auch gut wahrnehmen. Ich hoffe also, dass ihr meine Stimme, auch wenn sie verändert ist, diesmal gut auf die Ohren bekommt. Und ich möchte mit den acht Bekenntnissen in dieser Special Edition, wo ich so ein bisschen Ramp up Zusammenfassungen mache. Von meinen fast 100 Folgen möchte ich mit dem ersten Bekenntnis starten Ready to eight ist heute das Ding. Ich habe mir acht Stichworte gemacht und ja, möchte die gerne euch mitteilen, was es so alles gab und was so alles passiert ist auf der Reise von Blue RM, dem Podcast für Relationship Management. Nummer eins Es ist nicht alles Gold, was glänzt. Also lieber mit Fehlern starten ist meine Devise, als in Schönheit sterben. Das sage ich euch. Als ehemaliger Perfektionist habe ich von meinem ersten Geschäftspartner gelernt. Habe ich auch in irgendeiner der Folgen gesagt Lieber Tonio, wenn du das hörst. Lieber anfangen und etwas mit 80 % erstmal oder mit 60 % starten und dann im Prozess sich zu verbessern. Du wirst besser im Tun. Das heißt ich glaube, wenn er die ersten Folgen anhört, sowohl das flüssige Sprechen Stichwort Mikrofonangst als auch die Angst vor der Technik, die ganzen Prozesse, die Technik selber hat sich im Laufe des Prozesses verbessert, wenn man mal vom heutigen Handyaufnahme absieht. Aber mein Leben hat sich auch sehr gewandelt in den 100 Folgen. Ich bin mal wieder unterwegs und nicht im normalen Studio Nummer zwei. Mein zweites Bekenntnis. Regelmäßigkeit. Regelmäßigkeit schafft Vertrauen. Jeden Donnerstag habe ich 100 Folgen lang, in Kürze 100 Folgen. Lang euch was auf die Ohren geschickt. Und das schafft Vertrauen. Nicht nur bei euch, dass ich morgen auch wieder da sein werde, dass es mir ernst ist, sondern auch bei mir. Ja, ich traue mir mehr zu und weiß, egal was ist, irgendwie kriege ich so eine Folge raus. Allerdings. Ich muss sagen, es ist auch Teamarbeit. Also wenn ich da nicht jemanden hätte, der auch so flexibel ist, mal wenn ich wirklich mit dem Rücken zur Wand keine Episoden mehr habe, auf Halde und vorproduziert, wie das ja sonst der Fall ist und schön im Rhythmus dann veröffentlichen kann, Sachen vorbereiten kann, dann gibt es einen, der mir hilft. Das heißt aber auch Vertrauen, denn Team bringt ja auch Vertrauen. Also Regelmäßigkeit bringt Vertrauen. Das ist das Zweite. Drittens steht ja auf dem Zettel Ja, jetzt kommt ein bisschen mein Ego oder der Dominik raus. Ich habe eine angenehme Stimme. Das habe ich jetzt so oft gehört und ich weiß nicht, wer von euch das kennt. Damals, als man die ersten Anrufbeantworter hatte oder heute, wenn man eben seine eigene Stimme hört. Die hörst du ja nie so wie andere, die hören. Und ich kenne fast keinen, der sagt Ja, ich habe eine gute Stimme. Und so ging es auch mir. Und Stimme hat ja irgendwie auch was mit deiner Persönlichkeit zu tun. Das hat lange gedauert, bis ich gefremdelt habe. Und ja, es hat mir so gut getan, dass viele von euch gesagt haben Hey, du hast einfach eine angenehme Stimme. Damit habe ich gar nicht gerechnet. Ich hatte eher die Angst Oh Gott, wer will das schon alles hören? Und das hat etwas mit Selbstvertrauen, stärken, Selbstliebe zu tun. Und alle, die da draußen nicht denken, ich will auch mal einen Podcast machen, fangt doch einfach mal an! Und mein absolutes Highlight in den fast 100 Folgen Podcast waren zwei Angebote, mich doch als Sprecher für irgendwelche Filme oder sonst was anzuheuern. Die musste ich leider absagen, weil ich die ein bisschen übertrieben fand. Aber ja, anscheinend ist meine Stimme gar nicht so schlecht und die liebe ich inzwischen auch. Yes. Viertes Bekenntnis Ein Podcast ist gut für eher introvertierte Menschen, die etwas rüberbringen wollen. Und ich habe einen introvertierten Anteil introvertiert introvertierten Anteil. Das heißt, ich bin auch gerne mit mir alleine. Ich denke gerne über Sachen erstmal nach. Ich bin ein eher langsamer Processor von Informationen. Leute, die schnell reden, strengen mich an und ich brauche Rückzugs und ähm, ja, Räume, wo ich meine Gedanken sortieren kann. Und so weiter und so fort. Und da ist ein Podcast ganz gut, weil er dich nämlich befreit von dem Kamerathema, also dass du da auch noch dein Gesicht zur Verfügung stellen sollst, um was rüberzubringen. Und ich stelle auch fest, dass introvertierte Menschen auf der anderen Seite auch eher sagen ich will nicht so viele Reize auf einmal haben, ich will dann lieber ein Thema, was mich interessiert, direkt auf meine Ohren holen. Und ähm, ja, und das ist auch eine Erkenntnis oder ein Bekenntnis eines Podcasters ist gut. Ähm, und bei der Weiterentwicklung des ganzen Formates kann es sein, dass wir später auch mal die Kamera einschalten, weil ich durch diesen Prozess hindurchgegangen bin? Ähm, meine Stimme oder meine Gedanken einfach über das Sinnesorgan Stimme und bei euch Ohren mitzuteilen. Und vielleicht lasse ich da einen weiteren Kanal auch zu. Aber es ist auf jeden Fall etwas für introvertierte Menschen, die sich auch gerne auf ein Thema fokussieren. Das fünfte Bekenntnis ist die Inhalte. Ja, also bei den Inhalten, da habe ich echt einen heißen Ritt hinter mir. Zuerst habe ich ja angefangen. Und wenn er die ersten, ich weiß nicht zehn zwölf Folgen euch anschaut, habe ich bestimmt 70 % selbst produzierte sogenannte Solofolgen gemacht mit Tipps aus der Praxis. Ich habe euch Modelle erklärt zum Networking vom Beziehungskonto über Vertrauensformeln, wie man Vertrauen messen kann und solche Sachen. War da also sprichwörtlich allein im Kämmerlein und habe mein Wissen preisgegeben. Sehr viel Aufwand. Ja, und ich muss ernüchtert sagen gar nicht so viel Interesse, wie ich dachte. Ich dachte damals einfach, ich muss mich als Experte positionieren und einfach mal zeigen, was ich alles drauf habe. Das hat sich dann weiterentwickelt. Ich habe mir gedacht Na ja, gut, du kannst ja auch wissen, nicht nur von dir, sondern Wissen aus Büchern, Büchern, die ich gut fand. Bücher, die mit dem Thema zu tun hatten, auch rüberbringen. Ich habe dann einige Bücher gelesen und die vorgestellt, richtige Buchbesprechungen gemacht. Daraus ist die kleine Staffel Buch Smart entstanden. Ja. Wenn vorher Best Practice Solofolgen waren, von mir aus meiner Praxiserfahrung dann Buch Smart eher von anderen. Dann kamen Tools dazu, Coole Tools. Ja, das hat sich aus dem Gespräch von Klaus Eck, dem Deutschland bekannten Corporate Influencer Experten, ergeben. Der hat also mehrere Tools genannt, wie er seine Netzwerkarbeit organisiert. Dann dachte ich Hey, cool, nehmen wir das doch mal als Auftakt, eine weitere Staffel zu starten. Coole Tools. Da muss ich sagen, liebe Leute, würde ich so auf keinen Fall wieder machen. Tools, vor allen Dingen digitale Tools vorzustellen, die sind ja schon fast. Diese Tipps sind schon fast veraltet, wenn der Podcast rauskommt. Da ist glaube ich Podcast nicht so gutes Medium, aber war the nice try. Der Ritt ging dann weiter. Ich habe dann einen Ausflug gemacht über Broken Links Staffel. Ich weiß nicht 5 bis 7 Folgen, nur dem Thema gewidmet. Da geht es also darum, falls ihr das nicht kennt, wie ich verloren gegangene gegangene Kontakte wiederbelebt. Und habe dann gedacht Mensch, da machst du doch so ein Selbstexperiment und habe drei wirklich lebende Personen, die ich selber lange Zeit nicht mehr gesprochen hat, keinen Kontakt mehr hatte, dann über mehrere Episoden verfolgt, Kontakt wieder aufgebaut und dann auch schlussendlich zwei davon in ein Dreierinterview reingebracht. Das war eine tolle Erfahrung, aber dann hatte ich das Etikett Mister Broken Link auf der Stirn. Hat mir irgendwie auch nicht so gut gefallen. Außerdem war das Thema dann irgendwann durch. Ich wurde dazu angefragt und habe dann auch Teams geholfen oder Einzelpersonen, ihre verloren gegangenen Beziehungen wieder herzustellen. Und dann ging die Reise weiter und ich habe immer mehr festgestellt, dass doch Interviews die Leute auch von den von den Abrufzahlen und auch ehrlich gesagt von der Arbeit her auf meiner Seite mehr faszinieren. Also Win win Sache. Es kostet mich weniger Zeit pro Minute. Input pro Output war deutlich besser bei Interviews und es ist auch interaktiver und die Leute hören es irgendwie ja lieber. Also sorry, ich spreche heute alleine, aber das nehme ich mir jetzt mal raus. Stell dir vor, ich rede halt einfach mit dir. Wir haben so eine Art Dialog. Ähm, dann habe ich auch eine wahnsinnige Bandbreite gehabt. Ja, also Thema Inhalte, der Zettel hier, der hier steht eine wahnsinns Bandbreite an Themen und und Gästen und bei bei den Interviewleuten von FundraIsern zum Beispiel Episode 82, dem Markus Daberstiel oder 89 den Andreas Siemens, die also professionell Netzwerke nutzen für einen guten Zweck. Verbandsprofis, die mehr im Lobbybereich tätig sind, um da zu netzwerken. Philipp von Trotha, Folge 51, oder Tobias Brodersen, Folge 61 Dann hatte ich eine ganze Latte von ich würde sie mal bezeichnen als Profi Netzwerken, also Leuten, die professionell Netzwerke betreiben, dadurch auch Einnahmen generieren oder betrieben haben. Der Martin Müller, Mister Matching, genannt aus dem Rheinland, Folge Nummer sechs der Werner Ta Folge Nummer 25, Joachim Rumohr, der leider nicht mehr lebt, mit dem ich das letzte Interview führen durfte. Frühere Xing und LinkedIn Experte Folge Nummer 28 übrigens ein Mann mit einer tollen Stimme. Ach ja, Joachim lebt leider nicht mehr. Günter, Verleger, der Businessnetzwerk betreibt. Folge 29, Monika Scheddin sogar zwei Folgen die Nummer 66 und 67, Buchautorin und selber jahrelang Netzwerkbetreiber in der Tal half Nina aber HR Networks. Folge Nummer 88, also sogenannte Netzwerkprofis, habe ich interviewt und dann auch eine ganze ganze Bandbreite von Angestellten, Unternehmern, Rednern, Coaches, Autoren. Die kann ich jetzt gar nicht alle aufzeichnen, aber interessanterweise kein einziger Politiker oder Lobbyist ist mir aufgefallen. Ich könnte also die Liste fortsetzen bei dem Thema Für wen sind eigentlich Beziehungen und Netzwerke wichtig? Ich glaube diese Reise ja. Also ich meine es gibt auch Netzwerke, zum Beispiel Fachnetzwerke usw unter Ärzten oder ich weiß nicht, was habe ich, könnte ich unendlich fortsetzen diese Liste an Interviewpartnern. Es ist auch immer leichter geworden, Inhalte zu finden und Leute die meine größer wirst, mit mehr Reichweite hast usw die dann auch gerne sagen hey, kann ich ich kriege also immer mehr Anfragen, kann ich nicht zu dir mal reinkommen? Also das steht hier als Bekenntnis Nummer fünf Inhalte sehr breit rund um das Thema Netzwerken gestreut und eine echt interessante Reise, wenn ich da mal zurückblicke. Mein sechstes Bekenntnis. Claire Die Vermarktung und die Zielgruppe. Lieber Dominik, jetzt kommt das Selbstgespräch. Das hättest du vielleicht ein bisschen besser machen können. Das Thema war klar professionelles Beziehungsmanagement. Aber da kann und werde ich jetzt nachschärfen. Ja, denn bei der Vermarktung die Leute, die du anziehst, die Leute, die das dann erreichen soll, ist es ja viel besser, wenn er das nicht so breit streust. Nach dem Motto Netzwerken ist für alle interessant. Ja, also für wen denn eigentlich? Ja, ähm, dass du das ein bisschen schärft. Und das wird kommen. Siebte Bekenntnis. Passt eigentlich zu dem, was ich vorher gesagt habe, oder? Siebte Bekenntnis Beziehungen sind für alle wichtig wie die Luft zum Atmen. Und da habe ich jetzt mehr aufgeschrieben als Stichwort, also für keinen wirklich bedeutend. Ich würde mal sagen, das ist sehr unterschiedlich. Jo, also je nachdem, wie du das professionell nutzen willst. Ich habe mich ja glücklicherweise nur auf den Profibereich beschränkt, weil Privatbeziehungen ist ja nochmal ein ganz anderes Feld. Damit komme ich zum achten und letzten Bekenntnis. Ähm oder Erkenntnis, wie auch immer du das nennen willst eines Podcasts namens Dominik. Und da steht einfach nur ein Stichwort, das heißt Begegnungen. Und darüber musste ich ein bisschen nachdenken. Hier in der Vorbereitung heute zu der Folge in mein Handy rein. Begegnungen bedeuten immer Veränderung. Und zwar auch beim Podcast machen oder bei dem Macher der Podcasts. Muss man sich mal auf der Zunge zergehen lassen, denn das ist was, das mir richtig unter die Haut geht und was auch wirklich viel bedeutet für mich. Also ich begegne ja bei meinen Interviews immer unterschiedlichen Leuten unter dem Etikett und dem Thema Beziehungsmanagement im Geschäftsleben. Du kriegst eine sehr intensive und intime Atmosphäre mit deinen Gästen im Vorgespräch nachklapp usw, bevor man dann auf Aufnahme drückt. Ich habe ja auch alle mit Video immer bei mir. Interessanterweise hatte ich nur ein einziges Interview, nur zwei, fairerweise nur zwei Interviews. Eins in Handy rein mit dem Jürgen Schmidt. Viele Grüße. Dann werden wir beide nie vergessen. Weil er alle Technik ausgefallen ist, haben wir das im Restaurant ins Handy gemacht. Jürgen Schmidt ist der deutschlandweit bekannte Corporate Influencer der Deutschen Bank, der Bank Barth auch genannt. Googelt den mal, der ist ein Hit. Und Ozan Yaprak. Mein erster Interviewgast. Das waren die einzigen, die ich live gesehen habe. Sonst habe ich die intime Atmosphäre über mein virtuelles Studio geschaffen. Und diese Begegnungen verändern auch was. Du bekommst dir recht nah und Leute sind ja auch manchmal nervös, wenn du sie interviewst. Und das ist schon eine echt eine Verbindung. Und diese Begegnungen. Aber auch das, was die Leute dann sagen, die wirken und in dem Fall auch auf mich. Ich habe also festgestellt, dass andere Leute genauso mit Wasser kochen, so wie ich. Ich hatte so eine Erkenntnis bei Dr. Maria Berglers Interview ein paar Folgen her. Übrigens alle diese zitierten Interviews, die die findet ihr in den Shownotes auch als links. Da könnt ihr dann direkt drauf gucken. Die hat nämlich so eine Matrix entwickelt, so richtig schön. Die kommt ja ursprünglich von McKinsey, so eine Matrix, um Netzwerke zu bewerten. Da habe ich gedacht, Hey, das passt ja super zu meinem Beziehungskonto und diesen ganzen Relationship Action Plan und diesen Sachen, die aus meinem Beritt kommen. Also andere Leute operieren auch mit Hilfsmitteln und man kann der Maria eins nicht vorwerfen, dass sie als Maschine oder Roboter rüberkommt, was mir ja manchmal vorgeworfen wurde, sondern sie ist eine äußerst sympathische, energiestrotzende, tolle Person, die man einfach lieben muss, wenn man sie sieht. Und die geht so strukturiert vor. Das war für mich also echt auch so eine Erkenntnis. Also andere kochen auch nur mit Wasser und gehen auch strukturiert vor. Und die hat auch was tolles gesagt, nämlich dass Frauen, die Karriere machen, auf jeden Fall einen Plan haben und auch Strukturen haben. Nur redet kaum einer drüber, weil das was mit Verkaufen zu tun hat und das ist für viele schmutzig. Auch interessant. Begegnungen bedeuten immer Veränderungen, auch bei mir. Dazu gehört auch das Thema Community und Community versus Netzwerk. Damit habe ich mich richtig auseinandergesetzt. Danke an Sammy Gabriele. Interview oder Episode Nummer 27 oder Dr. Priscilla Schelp. Die habe ich gleich zweimal drin gehabt. Ähm, Episode 90 und 92 und die haben etwas bei mir bewirkt, nämlich mal drauf zu schauen, da ist Netzwerken oder Networking nicht eigentlich ein learnable Skill. Das kann man übrigens auch ganz klar raus. Du kannst Netzwerken lernen wie ein Handwerk. Das haben mir viele bestätigt und ist eigentlich das Level darüber nicht Community Building, wo es eher um Werte und um Haltungen geht. Und das hat einiges bewirkt bei mir und bedeutet auch war auch ein Anstoß, dass ich gesagt habe Hey, vielleicht sollte ich mein Ding auch mal neu ausrichten und überdenken. Also danke an die beiden Interviewpartner, die haben was verändert und auch vielen Dank an Barbara, lieber Meister, die exakt das gleiche gemacht hat wie ich, nämlich mit Business Relationship Management als Thema ihre Coaching Karriere zu starten und dann umgeschwenkt ist auf Führung im digitalen Zeitalter. Das ist heute ihr Schwerpunkt. Da habe ich mir gedacht Hey, ist ja interessant, da ist eine Frau, die hat eine ähnliche Reise hinter sich wie ich und hat gute Gründe, warum sie sich weiterentwickelt hat, obwohl sie ein tolles Buch geschrieben hat. Zum Networking ist sie dann weitergegangen und hat weitere und sogar ein Institut gegründet usw. Diese Begegnungen haben auch mich beeinflusst, denn das waren alles tolle Menschen und die wir alle sind verbunden über das Thema Beziehungen und last not least ist dann bei mir folgendes entstanden Communities bedeuten Veränderung, also Begegnungen verändern einen, aber auch Communities. Und da bin ich jetzt und das hat auch mit meinem Jobwechsel zu tun. Das hat nämlich auch mit Führung zu tun. Da ist. Dieser erste Gedanke ist bei mir hochgekommen bei Frank Henskens, dem Geschäftsführer von Indeed Deutschland, der in Episode Nummer 79 mein Gast war. Der hat nämlich die Seine, seinen Werdegang und den seinen Führungserfolg ganz klar auf internes Netzwerken bei der Ideengruppe oder auch bei seinen vorherigen Arbeitgebern Stepstone und wo er vorher war gesetzt. Der hat nämlich intern Netzwerk sehr sehr stark. Und diese ganzen Menschen haben bei mir bewirkt. Leute, es geht nicht nur um Handwerk, sondern es geht vielleicht auch um Veränderungen in Teams und mit Teams und Netzwerke. Das hat auch Teil von Inhaber so ganz klar gesagt. Die sind immer In oder Communities, immer in ständigem Wandel. Da gibt es einen Aufstieg, da gibt es einen Peak, da gibt es einen Fall, da gibt es immer Leute, die Energie reinstecken. Und es gibt vor allen Dingen immer Leader in solchen Gruppen, die solche Netzwerke oder Communities, besser gesagt rund um ein Thema, manchmal auch rund um eine Person. Aber ich finde, ich fand immer spannend und um ein Thema gebildet haben und dann Wirkung erzielen konnten. Ja, das waren meine acht Bekenntnisse. Ich sage noch mal zur Zusammenfassung Es ist nicht alles Gold, was glänzt. Regelmäßigkeit schafft Vertrauen. Meine Stimme finde ich gut, PC ist gut. Also Podcast ist gut für introvertierte Menschen auf beiden Seiten des Mikrofons oder des Kanals. Ich habe eine wilden Ritt an Inhalten hinter mir. Ich dürfte mich mal um Vermarktung und Zielgruppe noch mehr. Ich habe ja die Reise einfach begonnen und wusste gar nicht, wo ich hinkomme. Kümmern, das kommt jetzt. Beziehungen sind für alle wichtig. Ja. Und Begegnungen bedeuten Veränderungen. Community Communities sind Veränderungen. Und da das Thema Führung von Communities und in Communities und durch Communities ist eigentlich da, wo ich jetzt stehe. Und ihr dürft gespannt sein, wie es weitergeht. Es gibt ja einen neuen Namen und das heißt jetzt, ich werde ja Luft holen, ein bisschen, was euch dann in Folge 100 mitteilen, wie es weitergeht, auch terminlich. Ich werde auf alles drauf schauen und vor allen Dingen werde ich Cocreation machen, das heißt ihr dürft mitmachen. Ihr kennt aus der letzten Folge schon die Email, Ich schreibe die in die Shownotes noch mal für die, die das jetzt nicht mitschreiben können. Es ist aber wirklich einfach next, also das englische Wort für als nächstes next. Dominik von Braun dot.com. Da schreibst du eine Email hin, wenn du dich an diesem Prozess beteiligen willst und mitgestalten willst. Bei dem neuen Kleid meines Podcasts, denn es wird einen neuen Namen und neuen Logo geben. Ja, das wisst ihr ja inzwischen schon. Ja und damit freuen wir uns auf Folge 100, die als nächstes kommt. Nächsten Donnerstag. Du weißt ja, mein Motto lautet Erfolg ist, wenn die Menschen bei dir bleiben. Wenn du das hier hörst, bist du dabei geblieben. Und das ist für mich ein Riesenerfolg. Danke fürs Zuhören. Ich empfehle diesen Podcast gerne weiter und ich wünsche dir einen wunderschönen guten Morgen, Abend oder Mittag, von wo auch immer du diese Worte hier hörst. Ciao. Und bis zum nächsten Mal.

Neuer Kommentar

Dein Name oder Pseudonym (wird öffentlich angezeigt)
Mindestens 10 Zeichen
Durch das Abschicken des Formulars stimmst du zu, dass der Wert unter "Name oder Pseudonym" gespeichert wird und öffentlich angezeigt werden kann. Wir speichern keine IP-Adressen oder andere personenbezogene Daten. Die Nutzung deines echten Namens ist freiwillig.